Chronik

"25 Jahre UEFT"
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Einleitung

Schon in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es Bemühungen, eine Kommunikationsplattform zu entwickeln und Fußballtrainer auf internationaler Ebene zusammenzuführen. Dank der Initiative des Franzosen Georges Boulogne wurde dann 1962, unterstützt von Trainern aus Chile, Argentinien und Brasilien sowie von Dr. Joao Havelange, dem späteren und langjährigen brasilianischen Präsidenten des Internationalen Fußballverbandes FIFA (1974 bis 1998), in Santiago de Chile der Internationale Verband der Fußballtrainer gegründet.

Eine Idee wird Wirklichkeit

Der Internationale Trainer-Kongress (ITK) des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL), der alljährlich Trainern aus vielen Ländern Europas die Gelegenheit zum Informationsaustausch und zur Aussprache gab, war in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Basis für die Gründung der Union Europäischer Fussball-Trainer. Die UEF wurde offiziell am 12. Januar 1980 in Wien, von acht Nationen, die alle im Vorstand vertreten waren, aus der Taufe gehoben.

Präsidium und Gründungsmitglieder der UEF

Franz Leidl (Österreich), Präsident
Arthur Lenz (Dänemark), 1. Vizepräsident
Fritz Buchloh (Deutschland), 2. Vizepräsident
Willy Scholer (Luxemburg), 3. Vizepräsident
Lothar Meurer (Deutschland), Generalsekretär (auch Geschäftsführer des BDFL)

Herbert Widmayer (Deutschland), Owe Bonnesen (Dänemark), Frans de
Bruyn (Niederlande), Reynir Karlsson (Island), Albert Adams (Luxemburg), Karl Decker (Österreich), René Hüssy (Schweiz) und Manuel Alepuz (Spanien) ergänzten als Vorstände das Präsidium.

Mehr über die Zeit von 1985 bis 2005 erfahren Sie in der Festschrift "25 Jahre UEFT" (siehe oben).